Kategorie-Archiv: Politik

Nordstadt Bashing

von willbee.de

Nachdem die Nordstadtschelte auch an mir nicht spurlos vorbei ging, habe ich mich entschlossen, diesem Stadtteil einen Artikel zu widmen. Allein was das Satireblatt BILD an Negativmeldungen angesammelt hat, ist erschreckend und bedarf dringend einer Gegenöffentlichkeit. Die Berichterstattung des WDR ist auch nicht wesentlich ernster zu nehmen. Immer wieder ist die Rede von den bösen Rumänen und Bulgaren, die die Häuser in der Nordstadt illegal besetzen würden und dort unter prekären Bedingungen leben. Das entspricht rein faktisch sogar der Wahrheit, nur verkaufen die Medien diesen Fakt als große Bedrohung für Dortmund und seine Nordstadtbewohner, weshalb es zu drastischen Konsequenzen in Bezug auf die Ordnungsmacht in der Nordstadt kam. Man begnegnet dem Problem mit Macht – die Präsenz der Polizei und striktes Durchgreifen des Ordnungsamtes sowie die rechtliche Schließung des Straßenstrichs sind die politischen Auswirkungen der Hetze, die nicht nur die Medien betrieben haben, sondern auch Initiativen, denen es nicht zu schade war, schmutzige Wäsche in der Öffentlichkeit zu waschen.

 

Mediale Schelte

Dass die Nordstadt von Problemen verfolgt wird, ist ja überhaupt nicht wegzudiskutieren. Eine hohe Arbeitslosigkeit und ein sehr negatives Image für Außenstehende prägt die Innenstadt-Nord. Doch damit nicht genug – wenn es um die Nordstadt geht, wird immer wieder auch die hohe Ausländerquote genannt und somit indirekt als Problem und manchmal sogar auch als Grund für die Probleme des Stadtteils dargestellt. Die mediale Angstmache und die sehr bescheidene Verbindung von zwei Tatsachen – Kriminalität & Ausländer, die erst einmal überhaupt nichts miteinander zu tun haben aber in sehr vielen provinziellen Köpfen durchaus Sinn machen, fördert eine zunehmende Kriminallisierung von erstens Ausländer ansich und zweitens provoziert es einen Angstraum, der da Nordstadt heißt. Von Horror-Häusern und sogenannten Balkan-Clans ist die Rede und suggeriert, dass Rumänen und Bulgaren dafür verantworlich sind, die Häuser vermüllt zu haben. Dass die Häuser schon jahrelang auf Grund von Immobilienspekulationen leer stehen und jeder diese betreten kann, vergisst man dabei schnell. Auch das Eigentümer in der Pflicht sind Grundstücke und Immobilien nicht verkommen zu lassen, vergisst die Öffentlichkeit sehr schnell, wenn ihr Schlagwörter wie Balkan-Clans oder BILD auf Streife im schlimmsten Viertel des Reviers als Erklärung serviert wird.

Folgen der EU Politik

Was die vielen Bulgaren und Rumänen in der Nordstadt versuchen ist erstmal anzukommen und ein wenig Geld zu machen. Politisch ist es doch gewollt, dass sich Europa aneinander annährt. Eine Folge der Aufnahme Bulgariens und Rumäniens in die EU ist die Öffnung der Grenzen, die ermöglicht, dass bspw. ein Deutscher nach Bulgarien und Rumänien gehen kann und dort selbständig arbeitet, Firmen gründet, billige Arbeitskräfte einstellt, profitiert und genauso umgekehrt. Kriminell ist an diesem Vorgehen nichts. Bezüglich der Häuser konnten sich die Bulgaren nicht unbedingt den größten Standard in deutschen Verhältnissen leisten, weshalb sie nach günstigen Behausungen suchten und scheinbar ja auch durch ortsansässige Vermieter oder selbsternannte “Nordstadt-Fans” fündig geworden sind. Auch wenn ihre Lebensverhältnisse für unser Auge präker sind, so ist es in ihren Augen noch wesentlich besser als aus den Orten, aus denen sie kommen. Sie haben sich mit der Lage hier arrangiert: ausbäuterische Preise für einzelne Zimmer und sogar Betten durch illegale Vermietungen, kein staatliches Sozialnetz, keine Krankenversorgung, unterdurchschnittlicher Lohn für halblegale Tätigkeiten auf dem Bau.
All diese Unsicherheiten nehmen diese Menschen in Kauf, um ein wenig Geld zu sammeln und wieder zurückzufahren. Das Problem ist nur, dass unsere Gesellschaft solch ein Leben nicht duldet und es somit als illegal verdammt. Der Sozialstaat beißt sich in den Schwanz. Wer die sozialen Standards in diesem Land nicht aus eigener Tasche zahlen kann, dem hilft das Land mit dem Aufpeppelprogramm Hartz IV mit üppigen Geldern und einem aufwendigen Arbeitsbeschaffungsprogramm wieder auf die Beine. Wer aber kein Recht auf Sozialleistungen hat, dem kann auch nicht geholfen werden. Das obskure daran ist, dass man somit indirekt gezwungen wird Sozialleistungen in Anspruch zu nehmen, denn ein Leben unter diesem Standard wird nicht tolleriert. Der Sozialstaat ist kein echter Sozialstaat, wenn er nicht jeden Menschen gleich behandelt.

Straßenstrich

Der Dortmunder Straßenstrich wurde am 17.05.11 geschlossen. Es war die Rede vom Dortmunder Modell und man schmückte sich mit der Installaltion der Sicherheitsboxen im Dortmunder Norden kurz vor der WM 2006. Man wollte die Sicherheit der Prostituierten gewährleisten, indem man ihre Arbeit auf einen Raum konzentrierte. Somit konnte die Polizei schnell präsent sein, die Frauen kannten sich untereinander und die kirchennahe soziale Organisation Kober half den Frauen vor Ort. Nun zerschlägt man dieses Modell mit aller Härte mit der Begründung der Überfüllung. Für mich ergibt das keinen Sinn. Man schließt den Straßenstrich, weil er zu voll geworden ist -> Was ist denn die direkte Folge der Schließung des Strichs? Die Auflösung der Prostitution? Wohl kaum…das Video des WDR weist auf eventuelle Folgen für die Frauen und die sind nicht gerade rosig.

Lebendiges Pflaster Nordstadt

Heute läuft die internationale Woche in der Nordstadt aus, in der es wieder viele Straßenfeste, Konzerte, Aktionen für Kinder und multinationale Veranstaltungen gab. Den Auftakt machte das Münsterstraßenfest -> siehe Video. Man kann jetzt schon sagen, dass sie ein voller Erfolg war. Doch das gute an der Nordstadt ist, dass es keine geplanten Feste braucht, um den Stadtteil zu beleben. Wo vielerorts die Bürgersteige schon hochgeklappt sind, kann man sich sicher sein, in der Nordstadt noch was erleben zu können. Das mag der ein oder andere ja als störend empfinden, doch das ist der Charme, der dieses Viertel ausmacht. Nicht nur Studenten wissen das zu schätzen, auch die vielen Kreativen, die man sich so sehnlichst herbeiwünscht, ziehen solchen Rahmenbedinungen an.

Der Dortmunder Norden ist traditionelles Arbeiter- und Vergnügungsviertel. Wer Ruhe haben will, sollte sich lieber im Kreuzviertel oder gleich in Hombruch niederlassen. Das soll nun hier keine Aufforderung sein, die Ordnungshüter abzuziehen und Anarchie walten zu lassen. Nein, vielmehr gilt mein Aufruf an die verantworlichen Planer und Politiker die Nordstadt endlich differenziert zu betrachten, um differenziert auf Chancen und Gefahren einzugehen. Ein polyrationales Handeln wäre hier, wie überall anders, erwünscht. Der Knüppel und Verbote allein wreden die Nordstadt nicht sicherer machen. Dazu gehören mindestens noch die Einbindung der Eigentümer und Ladenbesitzer, die den Wettbewerb verfolgen sowie die Rücksprache mit der hiesigen Bevölkerung (alle Gruppen) durch ganz konkrete pragmatische Konfliktlösungsmaßnahmen.  Das ist immer leicht daher gesagt, nichtsdestotrotz führt an solchen Maßnahmen kein Weg dran vorbei, wenn man Ursachen ergründen und nicht nur Symptome bekämpfen will. Wäre die WM 2006 nicht in Deutschland ausgetragen worden, hätte es nie einen Straßenstrich in Dortmund gegeben. Hätten Prostituierte eine politische Stimme in dieser Stadt, wäre der Strich nie geschlossen worden.

Abstimmung Ruhrnachrichten

Zum Schluss noch eine Abstimmung auf der Hompage der Ruhrnachrichten zum Thema Schließung des Straßenstrichs:

1. Richtig so. Mit dem Straßenstrich sind viel zu viele Probleme verbunden.
-> 46,25%

2. Eine falsche Entscheidung – das Problem wird sich verlagern.
-> 46,87%

3. Mir ist das egal.
-> 6,88%

Gesamt 3838 Stimmen

Hol dir ein Sieg „DozoR“ Dortmund 21 Mai 2011

Die Wächter sind unterwegs!

Dortmunder organisiert neues Trendspiel/ Premiere am 21. Mai 2011 geplant.

DozoR(Wächter) heißt eine neuesSpiel, das es in Deutschlandnoch gar nicht gibt – außer inDortmund. Eugen Schwaborganisiert am 21. Maieine Art Schnitzeljagd durchdie Nacht.

Wenn man sich die Home-page anschaut, dann siehtman viele Städte in Russlandauf der Karte, oben links, imWesten, finden man einen(noch) einsamen Fleck: Dortmund.

Hier sollen Teams aktivwerden, nachts mit Hilfe vonAutos, Handys und InternetAufgaben lösen.Mitte Mai soll daserste DozoR-Spiel über dieBühne gehen, jetzt könnensich die ersten Teams anmelden.

Jedes Team sollte ausetwa zehn Personen bestehenund braucht einen Kapitän,der das Team leitet.

Gearbeitetwird mit allen Kommunika-tionsmöglichkeiten, die In-ternet und Handy hergeben.

Es gibt zwei Strategien, wieman an das Spiel herangeht: Entweder gehen alle raus,um gemeinsam die Aufgabenzu lösen, oder die Hälfte desTeams leitet die andere vonZuhause aus zu den richtigenOrten.

„Sieben bis zehn Rätsel proSpiel gilt es zu lösen, nach je-dem gelösten Rätsel bekommtdas Team einen Code, den esin den Browser von Smart -phone oder Notebook eingegeben muss und das zumnächsten Rätsel fährt.

Je schneller das Team ist,desto besser, mit verschie-denen Bonuslevels kann manauch Zusatzzeit gewinnen“,erklärt Eugen Schwab.

DieIdee hat mich fasziniert.“Und weist auf einen Film mitÄhnlicher Thematik hin: TheGame“ mit Michael Douglas(USA 1997, Regie: DavidFincher, d. Red.).

Darin spielt Douglas ein Ähnliches Spiel,die Grenzen zwischen Realitätund Spiel verschwimmen da-bei immer mehr.Umsonst ist die Teilnahmenicht, nur das erste Spiel sollfür die Teams kostenlos sein.

Die weiteren Spiele kostenetwa 200 Euro pro Team, da-für soll am Ende jedes Spielseine Verlosung stattfinden.Geplant sind rund zwei Spielepro Monat.

Insgesamt könnenzehn bis zwölf Mannschaftenan einem Spiel teilnehmen.Erfunden wurde DozoR vondem Moskauer Ales‘ Schuk.seit 2005 wird es regelmäßiggespielt.

Nach Russland erobert es jetzt auch die Metropolen der Welt.DozoR ist dynamisch, informativ und unterhaltsam,die Spieler entwickeln Teamgeist, erfahren etwas überihre Stadt, ihre Geschichte,Bewohner und Sitten“, heißtes auf der Webseite, die sichnoch im Aufbau befindet.

WerInteresse an dem Spiel hat und sich anmelden möchte,kann das unter

http://classic.dzzzr.ru/dortmund/

tun. Per E-Mailerhalten die Mitspieler dannvon Eugen Schwab weitereInformationen

 

Das erste Spiel „First Battle“ ist für alle Teilnehmer kostenfrei!!! 

„DozoR Night Game“ Was ist das?? (kurze Zusammenfassung)

Maximal 12 Teams werden gegeneinander antreten, ab 10 bis unendlich)) Personen pro Team, ein Spieler soll Kapitän sein, um sein Team zu führen.Versammlung ist um 19 Uhr am Platz (wird noch ausgesucht) da wird alles über das bevorstehende Spiel erklärt.


1) Jedes Team hat ein Hauptquartier mit paar PC`s und anderen Hilfsmitteln (Bei jemanden zu Hause 4-6 Man je mehr desto besser).


2) 2 oder mehr Autos für Spieler die draußen unterwegs sind ( Taschenlampen, Smartphones, und Notebooks mit Internet und andere Hilfsmittel mitnehmen).


3) Sie bekommen eine Rätsel auf ihr Handy oder per ICQ oder sonst wie. Im Rätsel ist ein Punkt in Dortmund verschlüsselt, wo sich ein Code befindet. Jede 20 min. bekommt Ihr ein Tip (gesamt 2 Tips) um das Rätsel zu lösen. Pro Aufgabe gibt es max. 1 Stunde Zeit. Wenn die Aufgabe gelöst ist oder Sie eine Version haben, fahren Sie dahin und suchen einen Code (z.B. DR5687), wenn der Code haben, dann geben Sie es im Smartphone oder Computer ein.


4) Wenn der Code stimmt, dann erscheint die nächste Aufgabe auf dem Bildschirm.

5) Das Team das am schnellsten alle Codes findet hat gewonnen.

 


Das Spiel wird überall in Dortmund stattfinden.
Man kann 2 Pausen nehmen, eine Aufgabe überspringen, Bonuse finden u.s.w.
Falls Sie nicht schaffen 10-15 Leute zu finden, nicht schlimm, dann schliessen Sie sich einen fertigen Team ein.!!!

Bitte registrieren Sie sich auf der Webseite www.classic.dzzzr.ru  und erstellen Sie ein Team oder treten Sie einer Team bei.

Fragen an:

Eugen Schwab

e-mail: dortmund@dzzzr.ru

Tel. Mobil.: 01577 533 61 38

Festnetz: 0231 330 486 30

 

Wo sind all die kleinen Lädchen hin?

Hallo Leute,

Ich möchte hier mal einen Notstand ansprechen, der nach und nach immer präsenter wird. Wo sind all die kleinen Läden mit fachlicher Beratung für jedermann? Wo bekommt man noch guten Kundenservice und wird wiedererkannt?

Leider werden diese Läden immer weniger und es macht mich traurig, dass das Stadtbild immer einheitlicher wird. So bleibt da die Individualität der einzelnen Stadt?

Gerade Dortmund, unsere Pott-Perle muss doch mehr zu bieten haben!

Ich will nicht, dass es nur noch Galeria Kaufhof, Saturn und Billigläden gibt. Das kanns doch nicht sein. Wo bleibt die Vielfalt? Der persönliche Touch?

Ein gutes Beispiel dafür ist zum Beispiel Dortmund Körne und Brackel und Wambel.

In Körne am Körner Hellweg 67 gibt es einen wunderschönen, liebevoll eingerichteten Schreibwarenladen. „Schreibwaren Sabine Beck“

Ein Laden, wo ich als Kunde noch was zähle, wo ich nicht nur Geldgeber sondern auch Mensch bin. Vom Kinderbuch bis über Geschenkpapier, Grußkarten und Stifte jeder Art findet man da. Schulbedarf, Bürobeddarf-wirklich alles.

Dieser Laden hat Charakter und trotzdem ist er gefährdet. Sollten wir uns nicht alle aufraffen und wieder die kleinen Läden aufsuchen? Das Stadtbild retten und den Dortmunder Flair wahren?

Was ist schon eine Stadt ohne den kleinen Blumenladen nebenan und den kleinen Laden, in dem ich meinen ersten Füller gekauft habe und später dann Bewerbungsmappen?

Sichert Arbeitsplätze und unterstützt die kleinen Lädchen!

Schaut doch mal bei meinem oben benannten Lieblingsladen „Schreibwaren Beck“ vorbei und macht euch selbst ein Bild.

Ein Hoch auf die Vielfalt!

DozoR in Dortmund 21 Mai 2011

Organisator: Eugen Schwab
e-mail: dortmund@dzzzr.ru
Tel.: 01577 5336138
Webseite: http://classic.dzzzr.ru/dortmund


Sehr geehrte Damen und Herren!

Wir laden Sie recht herzlich zur Präsentation des neuen Projekts DozoR ein.

Zum ersten mal in Deutschland! Seien Sie Live dabei.

DozoR ist ein interactiver und dynamischer Wettbewerb mit Elementen von Logik und Risiko. Das Event ist für die, die gerne im Team arbeiten, die gerne Auto fahren, die «Drive» und Risiko schätzen.

Der Wettbewerb enthält 7-10 verschiedene Aufgaben. Ziel ist — eine Aufgabe (Rätsel) die Sie durch SMS oder ICQ erhalten haben zu entschlüsseln. Dabei kommt eine Adresse oder ein Punkt in Dortmund heraus, wo sich der Code befindet. Der muss gefunden werden, um die nächste Aufgabe zu erhalten.
Die Teams bestehen aus mindestens 10 Personen. DieTeilnahme ist ab 18 Jahren.

Ein Beispiel der Aufgabe: Aufgabe: Willy und Alex sind nass geworden.
Tip 1: Dann haben die 44 Tassen Kaffe getrunken und 135 Euro dafür bezahlt.
Tip 2: Doch eine Tasse war zu heiß und Willy hat einen Brand gekriegt und sprang in den Brunnen.

Kommentar: Alex ist ein Cafe auf dem Willy-Brand-Platz 1, dass die nass geworden sind, zeigt auf den Brunnen. Zusammengesetzte Zahlen 44135 ergeben eine Postleitzahl, wo sich das Ganze befindet. Wörter Willy und Brand erleichter die Suche im Internet nach dem Ort, und natürlich befindet sich der Code am Brunnen.

Tipps werden nach 30 Minuten auf dem Monitor erscheinen. Gewinner ist das Team, das alle Aufgaben löst.

Hauptsächliche Ziele des Tourniers: Korporative Erholung mit Team-Building Elementen, Gelegenheit mit Kollegen, Partnern und Konkurrenten in ungewöhnlicher Lage zu kommunizieren. Unternehmen sind auf folgende Sektoren unterteilt: «Rundfunk», «Presse», «Fernsehen» u.s.w.

Haben wir Ihr Interesse geweckt?
Dann melden Sie sich per Mail oder Telefon.

Sponsoren bitte unter: mail: dortmund@dzzzr.ru
Tel.: 01577 5336138
DozoR Neu in Deutschland

Neu in Dortmund, das wird DEIN Leben verändern 21 Mai 2011

Nacht, Autos, Meilen, Dächer, Keller, Menschen, Lofts, Zäune, Straßen, Polizei, Mauern, Bäume, Licht, Dunkelheit, Emotion, Geschwindigkeit, Adrenalin … Dies muss man fühlen. Es muss man erleben… DAS IST — DozoR….

www.dzzzr.ru/dortmund
1 Spiel ist kostenfrei; DozoR game !

Zum ersten mal in Deutschland!

nullPres Reliz

Wenn Sie die Langeweile hassen, keine Angst haben sich Nachts auf der Straße aufzuhalten, schnelle Fahrten und komplizierte Labyrinthe mögen, dann gehören Sie mit Sicherheit auch zur DozoR Gemeinschaft.

DozoR ist ein interactives und dynamisches Spiel mit Elementen von Logik und Risiko.
Ziel des Spiels: 10 Aufgaben durchzuführen — Ein Rätsel lösen indem ein Ort in Dortmund herauskommt, wo sich der Code befindet. Den Code finden und in dem Computer eingeben, um die nächste Aufgabe zu bekommen. Bei dem Spiel nehmen 12 Teams teil. Das Team gewinnt, dass zuerst alle Aufgaben löst.

Zielgruppe: aktive, gesunde, an allem Neuen interessierte Menschen, die mit modernen Kommunikationsmitteln umgehen können.

Das Spiel ist im Trend in vielen Großstädten wie z.B. Paris, Moskow, New Yourk, London, Dubai.

DozoR spielen unterschiedlichste Menschen: Studenten, ihre Lehrer, Top-Manager, Kaufleute, Journalisten, Werber und andere kreative Menschen; Militäre, Beamte und Abgeordnete.

DozoR ist für die Gesellschaft ein wichtiges Spiel!. Es ist sehr dynamisch, informativ und unterhaltsam. Beim Lösen der Aufgaben entwickeln die Spieler das Denken in einem Team, Teamgeist, trainieren Anwendungen der Strategie und Taktik in Aktion. Sie erfahren mehr über Ihre Stadt, ihre Geschichte, ihre Bewohner, ihre Sitten.

Im Spiel geschieht alles wie im Leben: Sie entwickeln kommunikative Fähigkeiten, Sie finden Wege schwierige Situationen zu lösen.

Alles was Sie brauchen ist ein Team, eine Karte der Stadt, mobile Kommunikationsmittel,ein Fahrzeug.

Diese Nächte kann man nicht vergessen!
Schließen Sie sich auch der DozoR Gemeinschaft an!
Anfragen bei:

Organisator: Eugen Schwab
e-mail: dortmund@dzzzr.ru
Tel.: 01577 5336138

Eine Million Euro aus Stadtkasse veruntreut

Die Dortmunder „Bargeldaffäre“ ist offenbar schlimmer, als zunächst angenommen.

Als die Oberstaatsanwältin Dr. Ina Holznagel mit den Ermittlungen begann, stand ein Geständnis der 41-jährigen Ex-Mitarbeiterin des OB-Büros im Ruam. Demnach habe sie innerhalb von drei Jahren rund 400.000 Euro zur Finanzierung ihrer Drogensucht veruntreut.

Die Staatsanwaltschaft gab sich  mit diesem Geständnis nicht zufrieden und prüfte nach. Inzwischen hat man einen Schaden von rd. 1 Mio Euro feststellen können, den die 41-jährige mittels gefälschter Auszahlungsbelege in die eigene Tasche gewirtschaftet hat.

Auch in Dortmund sollte kein Platz für Kaczynski sein

Selten hat ein Blog-Beitrag so hingehauen wie der, den mir Gerald aus Hamburg schickte:

http://hamburg-blog.de/08.11.2006/korrupter-kindskopf-kaczynski-raus-aus-hamburg/

Und natürlich kann man sich, bezogen auf unsere Stadt, nur anschließen.
Wir wollen keinen Schwulen- und Lesbenjäger in Dortmund.
Wir wollen keinen, der bei uns die Todesstrafe propagiert.

Aber unsere Politiker sind einfach zu verschlafen. Wir als Bürger sollten selbst aktiv werden.
Stellt massig Kommentare ein!
Wir werden uns schon auf eine gemeinsame Aktion einigen können, um ein Zeichen zu setzen.