Archiv für den Monat: Januar 2012

Abmahnung Filesharing: Neun gute Gründe für professionelle Beratung

Internetuser meinen richtig zu handeln, wenn sie die Abmahnung der Anwaltskanzlei einfach bei Seite schieben und ignorieren. Die Anschuldigung im Mahnschreiben der Kanzlei lautet „Abmahnung Filesharing“. Es gibt berechtigte Gründe für eine Beratung durch den Fachanwalt. Im Fall eines Schreibens mit dem Betreff Abmahnung Filesharing sollten Sie sich beraten lassen:

  • Weil Sie Geld sparen.
  • In vielen Fällen sind die geforderten Summen zu hoch.
  • Die Abmahnung ist nicht immer berechtigt. Die Anwaltskanzlei für Onlinerechte berät Sie in solchen Angelegenheiten.
  • Sie müssen die Unterlassungserklärung nicht zwangsläufig unterschreiben.
  • Das Schreiben ist möglicherweise fehlerhaft. Lassen Sie das auch vom Fachmann überprüfen.
  • Es könnte eine standardisierte Abmahnung sein.
  • Weil Ihr Internetanschluss vermutlich unsicher ist bzw. Ihre IP-Adresse missbraucht wurde.
  • Rechtslage ist ungeklärt und sollte überprüft werden.
  • Weil neben den geforderten Kosten noch Folgekosten entstehen.

Spezialisierte Anwälte für Onlinerecht kennen das Problem unberechtigter Abmahnungen wegen unerlaubtem Downloads urheberrechtlich geschützter Dateien. Nicht selten wenden sich Betroffene viel zu spät, wie etwa Studenten, an eine Anwaltskanzlei. Handeln Sie schnell, denn die festgesetzten Fristen sind meist kurz gehalten. Informieren Sie rechtzeitig den Filesharing Anwalt, so dass er reagieren kann. Empfohlen wird auch die Unterlassungserklärung nicht direkt zu unterschreiben. Zeigen Sie das Mahnschreiben Ihrem Anwalt, denn dieser formuliert ein Gegenschreiben. Ferner überprüft er die Sachlage bevor er weitere Maßnahmen in die Wege leitet. Internetuser überweisen aus Furcht oder Unwissenheit die geforderte Geldstrafe. Auch davon raten Experten ab, denn so legen Sie ein Geständnis ab, das womöglich nicht gerechtfertigt ist.