Archiv für den Monat: August 2007

Eine Million Euro aus Stadtkasse veruntreut

Die Dortmunder „Bargeldaffäre“ ist offenbar schlimmer, als zunächst angenommen.

Als die Oberstaatsanwältin Dr. Ina Holznagel mit den Ermittlungen begann, stand ein Geständnis der 41-jährigen Ex-Mitarbeiterin des OB-Büros im Ruam. Demnach habe sie innerhalb von drei Jahren rund 400.000 Euro zur Finanzierung ihrer Drogensucht veruntreut.

Die Staatsanwaltschaft gab sich  mit diesem Geständnis nicht zufrieden und prüfte nach. Inzwischen hat man einen Schaden von rd. 1 Mio Euro feststellen können, den die 41-jährige mittels gefälschter Auszahlungsbelege in die eigene Tasche gewirtschaftet hat.

Asseln Live

Unter diesem Motte findet am heutigen Abend auf dem Parkplatz „Am Hagedorn“ ein Open-Air statt.

Bereits am Freitag wurde mit den Aufbauarbeiten begonnen.Asseln Live

VHS-Dortmund veranstaltet attraktives Quiz

Vier Wochen lang (vom 6. August bis zum 2. September) werden täglich 15 Fragen zur Beantwortung für die Teilnehmenden auf der Internetseite www.vhs-wissen.de/dortmund freigeschaltet. Auf die besten Mitspieler warten zum Spielende attraktive Sachpreise, u.a. als 1. Preis: Laptop mit EDV-Kurs bei der VHS Dortmund.

Viel Glück ! 🙂

Vorsicht an Geldautomaten im Raum Dortmund

Die Kriminalpolizei Dortmund hat in der letzten Woche an über 10 Geldautomaten Manipulationen feststellen können. Bei den betroffenen Geräten wurde vor dem eigentlichen Kartenleser ein Aufsatz montiert, der die Daten der Karten ausgelesen und gespeichert hat.

Zusätzlich verfügten einige dieser manipulierten Geräte offenbar über Mini-Kameras, mit denen die Eingabe der Geheimzahl aufgezeichnet wurde. Der Polizei ist noch nicht bekannt, ob und wie viele Automaten-Benutzer geschädigt wurden. Die Experten der Kripo-Dortmund bittet wegen der offensichtlichen verstärkten Aktivitäten im Bezug auf solche Manipulationen um äußerste Vorsicht beim Geldabheben. Wenn einem etwas am Geldautomaten seltsam vorkommen sollte, z.B. der Kartenschlitz nicht wie sonst aussieht, sollte man sich an die Mitarbeiter der Bank-Filiale wenden, oder die Polizei informieren.