Die Dortmunder “Bargeldaffäre” ist offenbar schlimmer, als zunächst angenommen.
Als die Oberstaatsanwältin Dr. Ina Holznagel mit den Ermittlungen begann, stand ein Geständnis der 41-jährigen Ex-Mitarbeiterin des OB-Büros im Ruam. Demnach habe sie innerhalb von drei Jahren rund 400.000 Euro zur Finanzierung ihrer Drogensucht veruntreut.
Die Staatsanwaltschaft gab sich mit diesem Geständnis nicht zufrieden und prüfte nach. Inzwischen hat man einen Schaden von rd. 1 Mio Euro feststellen können, den die 41-jährige mittels gefälschter Auszahlungsbelege in die eigene Tasche gewirtschaftet hat.




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